Bauarten und Funktionsprinzipien

Für jede Aufgabe die optimale Reinigungsdüse

Die Lechler Rotationsreiniger beruhen auf unterschiedlichen Funktionsprinzipen, die anwendungsabhängig ausgewählt werden sollten. Generell wird nach vier Funktionsprinzipien unterschieden:

Statisch
Statische Sprühkugeln rotieren nicht und benötigen daher wesentlich höhere Flüssigkeitsmengen. Sie werden vor allem für das Spülen von Behältern eingesetzt. Sie sind kostengünstig in der Anschaffung und sehr robust (störungsfrei).

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Frei drehend
Die Reinigungsflüssigkeit treibt den Sprühkopf mittels speziell ausgerichteten Düsen an. Die sich rasch wiederholende Beaufschlagung löst den Schmutz und spült ihn von der Behälteroberfläche. Es resultiert eine optimale Wirkung bei geringen Drücken in kleinen bis mittleren Behältern.

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Kontrollierte Rotation
Der Antrieb des Rotationskopfes erfolgt durch die Flüssigkeit. Um die Rotation zu kontrollieren, wird ein Turbinenrad mit Untersetzungsgetriebe verwendet. Dadurch bleibt die Drehzahl auch bei höheren Drücken im optimalen Bereich. Die erzeugten Tropfen sind größer und treffen mit höherer Geschwindigkeit auf die Behälterwand auf. Somit erreichen diese Rotationsreiniger einen noch höheren Impact, was besonders bei großen Behältern wichtig ist.

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Getriebegesteuert
Die Reinigungsflüssigkeit treibt mittels Turbinenrad ein innenliegendes Getriebe an, so dass der Sprühkopf um zwei Achsen rotiert. Die auf den Sprühkopf montierten Vollstrahldüsen erzeugen kraftvolle Sprühstrahlen. Diese Sprühstrahlen fahren während eines Sprühzyklus in einem vorprogrammierten modellspezifischen Raster die Behälterfläche rundherum ab. Hierfür wird eine gewisse Mindestzeit benötigt. Diese Modelle erzeugen den höchsten Strahldruck und sind ideal für größte Behälter und schwierigste Reinigungsaufgaben.

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